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	<title>jetzt ess ich! Blog</title>
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		<title>Zuckerfasten 2012</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 09:16:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Zuckerfasten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Eigentlich wollten wir in diesem Jahr kein öffentliches Zuckerfasten anbieten. Aber die Nachfrage war da und so haben wir uns dazu entschlossen, es doch wieder zu machen, aber an einem anderen Ort.
Wir tauschen uns dieses Mal über Facebook aus, Erfahrungen werden aber auch in unserer Xing-Gruppe ausgetauscht.
Gleichzeitig möchten wir diese  Aktion mit dem Thema Achtsamkeit verbinden. Zwischendurch kleine Übungen, Anregungen dazu. Zum Teil vielleicht auch schon bekannt, aber es schadet ja nicht, das Bekannte wieder aufzufrischen.
Am kommenden Mittwoch (Aschermittwoch) wird die Gruppe bei Facebook <a href="http://blog.jetzt-ess-ich.de/index.php/zuckerfasten-2012">...hier weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollten wir in diesem Jahr kein öffentliches Zuckerfasten anbieten. Aber die Nachfrage war da und so haben wir uns dazu entschlossen, es doch wieder zu machen, aber an einem anderen Ort.<br />
Wir tauschen uns dieses Mal über<a href="https://www.facebook.com/groups/268245976582347/"> Facebook</a> aus, Erfahrungen werden aber auch in unserer Xing-Gruppe ausgetauscht.<br />
Gleichzeitig möchten wir diese  Aktion mit dem Thema Achtsamkeit verbinden. Zwischendurch kleine Übungen, Anregungen dazu. Zum Teil vielleicht auch schon bekannt, aber es schadet ja nicht, das Bekannte wieder aufzufrischen.<br />
Am kommenden Mittwoch (Aschermittwoch) wird die Gruppe bei Facebook nur noch für die Mitglieder offen sein.<br />
Wie edes Jahr: Jeder entscheidet, wie es zu handhaben ist. Es muss auch nicht unbedingt Zuckerfasten sein, es kann auch ein Fasten in andere Richtung sein.<br />
Alles kann, nichts muss.<br />
<a href="http://blog.jetzt-ess-ich.de/index.php/zuckerfasten-2012/zuckerfastenbanner2012" rel="attachment wp-att-615"><img src="http://blog.jetzt-ess-ich.de/wp-content/uploads/2012/02/zuckerfastenbanner2012.jpg" alt="" title="zuckerfastenbanner2012" width="177" height="81" class="alignnone size-full wp-image-615" /></a></p>
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		<title>Gedanken- zu Weihnachten, zum  vergangenen Jahr</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 08:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[jetzt ess ich]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8220;Ich hoffe, Sie hatten nicht allzu viel vorweihnachtlichen Stress und konnten die Adventszeit einigermaßen genießen&#8230;“
So oder ähnlich fangen fast alle Newsletter an, die in den letzten Tagen postalisch oder per Mail in die Häuser geflattert sind. Und weil wir uns aus dem kollektiven Klagen nicht ganz heraus halten wollen, haben wir den Satz wenigstens als Zitat voran gestellt. Die Wahrheit ist, wir hatten keinen. Vielleicht früher, als wir noch nicht so abgeklärt waren  , da haben wir uns davon anstecken lassen. Alles musste perfekt <a href="http://blog.jetzt-ess-ich.de/index.php/gedanken-zu-weihnachten-zum-vergangenen-jahr">...hier weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8220;Ich hoffe, Sie hatten nicht allzu viel vorweihnachtlichen Stress und konnten die Adventszeit einigermaßen genießen&#8230;“</em><br />
So oder ähnlich fangen fast alle Newsletter an, die in den letzten Tagen postalisch oder per Mail in die Häuser geflattert sind. Und weil wir uns aus dem kollektiven Klagen nicht ganz heraus halten wollen, haben wir den Satz wenigstens als Zitat voran gestellt. Die Wahrheit ist, wir hatten keinen. Vielleicht früher, als wir noch nicht so abgeklärt waren <img src='http://blog.jetzt-ess-ich.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> , da haben wir uns davon anstecken lassen. Alles musste perfekt sein, die Kekse, der Baum, der Braten, die Frisur und die Kinder. Die Figur nicht zu vergessen, was in einer Zeit, in der der Handel bereits im Spätsommer mit weihnachtlichem Gebäck lockt, der Quadratur des Kreises gleichkommt.</p>
<p>Um das Maß vollzumachen, wurde kürzlich der Begriff „Stresstest“ zum Unwort des Jahres erklärt. Wir wagen hier einmal eine hellseherische Prognose: Es wird nicht lange dauern dass dieser gängige Begriff  nicht nur für die Staatsfinanzen, sondern auch gleich noch für Weihnachten und den BMI benutzt wird.<br />
Wahrscheinlich hat es viel mit unserer Erwartungshaltung zu tun.<br />
Weihnachten gibt’s im Jahr nur einmal und deshalb muss alles stimmen. Wer sich davon aus welchen Gründen auch immer nicht befreien kann, der könnte es mit einem Sichtwechsel probieren.<br />
Der Baum ist schief? Wie schön, er stammt ja auch nicht aus einem Genlabor. Die Kugeln mit den langen Schnüren kommen auf die nach unten geneigte Seite und damit endlich zur Geltung.<br />
Die Kekse sind leicht angebrannt? Prima, dann fällt es leichter, sie nicht  zu Hüftgold, sondern mit ein bisschen Goldpuder zur Tischdekoration zu verwandeln.<br />
Der Braten ist trocken? Was für ein Glücksfall! Wir wollten schon immer die langweilige Routine durchbrechen. Er wird kleingehäckselt und mit Rosinen und Zimt zu ganz besonderen Fleischplätzchen in Sternform.<br />
Die Figur hat seit September gelitten und wir passen nicht in unser Festtagsoutfit? Da gibt’s viele kreative Möglichkeiten: Ein langer Schlitz hineingeschlitzt gibt den Blick frei auf ungeahnt schöne Beine, die man ohne gar nicht gesehen hätte. Oder, falls der Partner immer Schwierigkeiten hat, ein passendes Geschenk zu finden, eine gemeinsame Einkaufstour hat schon so manche Beziehung belebt.</p>
<p>Und jetzt wollen wir Danke sagen für das letzte gemeinsam und stressfrei verdiskutierte Netzwerkjahr. Besonders danken wir für die gegenseitige Wertschätzung, die dieses Forum trotz gegensätzlicher Standpunkte zu einem wohltuenden Austausch macht.<br />
Die großen Eckpunkte, Kennzeichnung von Lebensmitteln, Hamburgersteuer, EHEC und die Zulassung von Stevia fanden in diesem fachübergreifendem Gremium Resonanz aus ganz verschiedenen Denkrichtungen.  Besonders freuen wir uns über den Widerhall, den der Film <strong>&#8220;Taste the Waste&#8221; </strong>hier ausgelöst hat und der zur Filmgala in Aachen mit einem vom jei unterstütztem Resteessen-Rezeptbuch gekrönt werden konnte: „Teller statt Tonne. Arme Ritter und Co nicht mehr ganz frisch auf den Tisch“. </p>
<p>Dieses Jahr war das Jahr, in dem  Konstanze Moos auf Weltreise ging. Als sie es ankündigte, wollten wir es nicht recht glauben, weil wir uns das Jei ohne Konstanze nicht vorstellen mochten. Nicht verzagen, das nächste Jahr ist das Jahr, in dem sie wiederkommt. Darauf  freuen wir uns alle  sehr.<br />
Genießt die Zeit!</p>
<p>(Text: Marianne Reiß)</p>
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		<title>Adventskalender- eine kleine Anregung</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 15:40:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Adventskalender]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken machen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In diesem Jahr wird es leider keinen Adventskalender von jetzt ess ich! in der Form geben, wie in den letzten zwei Jahren.  Wir gönnen Konstanze die Zeit in fremden Ländern und vielleicht bringt sie Eindrücke mit, die wir im kommenden Jahr dann verwerten können.
Trotzdem möchte ich eine kleine Anregung geben, wie Sie /Ihr auf die Schnelle noch einen lieben Menschen mit einem selbstgemachten Adventskalender beschenken könnt.
Dazu benötigt man nur 24 Zettel (vielleicht in unterschiedlichen Farben) und ein Körbchen (adventlich dekoriert). Außerdem ist es wichtig, <a href="http://blog.jetzt-ess-ich.de/index.php/adventskalender-eine-kleine-anregung">...hier weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Jahr wird es leider keinen Adventskalender von jetzt ess ich<em>!</em> in der Form geben, wie in den letzten zwei Jahren.  Wir gönnen Konstanze die Zeit in fremden Ländern und vielleicht bringt sie Eindrücke mit, die wir im kommenden Jahr dann verwerten können.<br />
Trotzdem möchte ich eine kleine Anregung geben, wie Sie /Ihr auf die Schnelle noch einen lieben Menschen mit einem selbstgemachten Adventskalender beschenken könnt.<br />
Dazu benötigt man nur 24 Zettel (vielleicht in unterschiedlichen Farben) und ein Körbchen (adventlich dekoriert). Außerdem ist es wichtig, dass man den Beschenkten kennt, welche Hobbys, welche Interessen, vom Typ her eher sachlich oder auch romantisch.<br />
Auf die Zettel können jetzt Sprüche, Gedichte oder auch einfach nur ein &#8220;Ich hab dich lieb!&#8221; geschrieben werden. Vielleicht ein kleiner Gutschein, ein Bild als Erinnerung.<br />
Für diesen Adventskalender bracht man nicht unbedingt  Geld, aber Zeit. Zeit um sich Gedanken zu machen, Zeit um die Zettelchen zu beschriften, Zeit um Sprüche herauszusuchen&#8230; Zeit ist heute ein wichtiges Gut. Es heißt ja auch oft:&#8221;Zeit ist  Geld!&#8221;<br />
Nehmt  Euch doch einfach die Zeit solch einen Adventskalender zu erstellen und dann zu verschenken.<br />
Wir freuen uns auf Anregungen, was in solche einen Kalender gepackt werden kann. Ein gegenseitiges Helfen in dieser anstehenden Adventszeit. </p>
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		<title>&#8220;Wie schmeckt eigentlich Biotin? Achtsamkeit meets Wissenschaft und Ayurveda.&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 05:58:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
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		<category><![CDATA[achtsam essen]]></category>
		<category><![CDATA[Anke von Platen]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Unter dieser Überschrift habe ich heute morgen im Blog von Anke von Platen einen sehr lesenswerten Beitrag gefunden.
Das Blog beschäftigt sich mit dem achtsamen Essen. Anke von Platen schaut dabei  auch weit über den Tellerrand hinaus.
Lest einfach selbst. Klick hier.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dieser Überschrift habe ich heute morgen im Blog von <a href="http://achtsamessen.wordpress.com/">Anke von Platen</a> einen sehr lesenswerten Beitrag gefunden.<br />
Das Blog beschäftigt sich mit dem achtsamen Essen. Anke von Platen schaut dabei  auch weit über den Tellerrand hinaus.<br />
Lest einfach selbst. <a href="http://achtsamessen.wordpress.com/2011/10/12/wie-schmeckt-eigentlich-biotin-achtsamkeit-meets-wissenschaft-und-ayurveda/">Klick hier.</a></p>
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		<title>Verbraucherschelte von oben</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 07:44:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Erntedank]]></category>
		<category><![CDATA[Ilse Aigner]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelverschwendung]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Ein Gastbeitrag von Marianne Reiß,” Starker Partner” von jetzt ess ich!</p>
<p>Im Sonntagsinterview der BZ am Sonntag zum Erntedankfest hat Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner den Verbrauchern den Spiegel vorgehalten. Jährlich wandern Lebensmittel im Wert von 310 Euro in die häusliche Durchschnittsmülltonne. Dies, obwohl die Deutschen gern am Essen sparen und im Europavergleich mit 10 Prozent ihres Einkommens am wenigsten für ihr Essen ausgeben.  Aigner ruft die Verbraucher zum Umdenken und zu vermehrter Wertschätzung des Essens auf. Als Strategien schlägt sie vor, überlegter einzukaufen, Reste zu verwerten <a href="http://blog.jetzt-ess-ich.de/index.php/verbraucherschelte-von-oben">...hier weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Gastbeitrag von <a href="http://www.ernaehrungsberatung-braunschweig.de/">Marianne Reiß</a>,” Starker Partner” von jetzt ess ich!</p>
<p>Im Sonntagsinterview der BZ am Sonntag zum Erntedankfest hat Verbraucherschutzministerin <strong>Ilse Aigner</strong> den Verbrauchern den Spiegel vorgehalten. Jährlich wandern Lebensmittel im Wert von <strong>310 Euro</strong> in die häusliche Durchschnittsmülltonne. Dies, obwohl die Deutschen gern am Essen sparen und im Europavergleich mit 10 Prozent ihres Einkommens am wenigsten für ihr Essen ausgeben.  Aigner ruft die Verbraucher zum Umdenken und zu vermehrter Wertschätzung des Essens auf. Als Strategien schlägt sie vor, überlegter einzukaufen, Reste zu verwerten und einen laxeren Umgang mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum zu pflegen.</p>
<p>Sie hat recht. Niemanden, der den Film „Taste the Waste“ bereits gesehen oder die Diskussionen darum mitbekommen hat, kann dieses Thema kalt lassen. Dass da viel verschwendet wird, das ahnten wir. Aber wohl kaum jemandem war bis zu diesem Film das ungeheuerliche Ausmaß der Lebensmittelentsorgung bewusst. Dieser Wahnsinn muss in unserem eigenen Interesse gestoppt werden. Die Vorschläge von Frau Aigner sind ein guter Ansatz, das eigene Konsumverhalten zu überprüfen und zu ändern.</p>
<p>Um so mehr erstaunt es, dass die Verbraucherministerin sich mit der Spitze des Eisberges zufrieden gibt. Kein Wort von den Gepflogenheiten in Produktion und Handel. Tonnen von Lebensmitteln werden bereits bei der Ernte vernichtet, weil sie den Handelsnormen nicht entsprechen. Kartoffeln, die zu groß oder zu klein sind, um das Handelklassencasting zu bestehen, bleiben auf dem Feld oder wandern in die Biogasanlage. Für jeden Fisch, der auf unserem Teller landet, wird ein zweiter als Beifang tot zurück ins Meer geworfen. Der Produktion von Fertigspeisen wie Sandwiches zum Beispiel fallen Unmengen von ungenutzten Brotendstücken zum Opfer. Discounter sortieren täglich alles Nichtverkaufte häufig noch vor dem Ablauf des Haltbarkeitsdatums für die Müllpresse heraus, um am nächsten Verkaufstag die Regale wieder mit neuer Ware zu bestücken. Um nicht Kunden an die Konkurrenz zu verlieren werden auch denjenigen, die kurz vor Geschäftsschluss einkaufen, volle Regale präsentiert. Das, was davon frisch ist, wird direkt nach Ladenschluss in die Müllcontainer geleert.</p>
<p>Es gibt aufseiten der Verbraucher tatsächlich sehr viele Möglichkeiten, den Müllberg zu reduzieren. Auch haben wir als Kunden eine Macht, die wir bisher noch gar nicht genutzt haben. Wir werden das hier im Blog immer wieder unter anderen Aspekten ansprechen. Wir erwarten allerdings von unseren Volksvertretern, dass sie den Finger besonders auch da in die Wunde legen, wo es richtig weh tut. Die Politik muss bei ihren eigenen Verordnungen tätig werden und auch auf den Ebenen, auf die Verbraucher ohne Lobby keinen Einfluss haben. Ohne die Lockerung der Handelsklassen werden weiterhin die krummen Gurken und herzförmigen Kartoffeln nicht in den Handel kommen.  Handelsklassen bedeuten nicht innere, sondern dekorative Qualität. Was kümmert es unsere Mägen, ob eine Kartoffel vor dem Essen wie die andere aussah und die Gurke in unserem Salat im Verein mit den anderen Gurken im Laden wie geklont wirkte?</p>
<p>Es gibt viel zu tun. Packen wir es an. Bei uns gibt’s heute arme Ritter <img src='http://blog.jetzt-ess-ich.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>&#8220;Taste the Waste&#8221; in Aachen</title>
		<link>http://blog.jetzt-ess-ich.de/index.php/taste-the-waste-in-aachen</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 10:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Ein Gastbeitrag von Marianne Reiß,” Starker Partner” von jetzt ess ich!</p>
<p>Die guten Wünsche von Susanne und dem Jei-Blog haben geholfen: Die Filmgala für „Taste the Waste“, de die Fachgesellschaft für Ernährungstherapie (FET e.V.) am 19. September in Aachen veranstaltet hat, war ein rundum gelungenes Event.</p>
<p>Am Vormittag des großen Tages herrscht in der Geschäftsstelle des FET gespannte Erwartung. Bis zum Schluss waren noch Dinge zu klären, die eigentlich im Vorfeld längst geklärt schienen, aber dann doch in letzter Minute noch einmal geregelt werden mussten. Geschäftsführerin Irina <a href="http://blog.jetzt-ess-ich.de/index.php/taste-the-waste-in-aachen">...hier weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Gastbeitrag von <a href="http://www.ernaehrungsberatung-braunschweig.de/">Marianne Reiß</a>,” Starker Partner” von jetzt ess ich!</p>
<p>Die guten Wünsche von Susanne und dem Jei-Blog haben geholfen: Die Filmgala für „Taste the Waste“, de die <a href="http://www.fet-ev.eu/">Fachgesellschaft für Ernährungstherapie (FET e.V.)</a> am 19. September in Aachen veranstaltet hat, war ein rundum gelungenes Event.</p>
<p>Am Vormittag des großen Tages herrscht in der Geschäftsstelle des FET gespannte Erwartung. Bis zum Schluss waren noch Dinge zu klären, die eigentlich im Vorfeld längst geklärt schienen, aber dann doch in letzter Minute noch einmal geregelt werden mussten. Geschäftsführerin Irina Baumbach und  Pressereferentin Christine Langner haben jetzt Muße, sich Sorgen zu machen. Ist der bisherige Medienrummel um den Film bereits in der westlichen Grenzstadt wahrgenommen worden? Würden genug Gäste kommen? Wird genug Gemüse bei der Aachener Tafel übrig sein? Von den Kartoffeln war kurz zuvor bekannt geworden, dass die Ernte wegen des regnerischen Wetters nicht eingebracht werden konnte. Was wird es zu essen geben? Und wird genug da sein, oder viel zu viel?</p>
<p>Im Laufe des Vormittags kommen Szenekoch <a href="http://www.wamkat.de/">Wam Kat</a> und seine beiden sympathischen Teamfrauen. Sie bringen überraschenderweise  zwei Säcke Kartoffeln mit, gestiftet von einem Jülicher Biobauern. Ein Gemisch von riesigen und winzigen Erdäfeln, die nicht in den Handel kommen, weil sie zu groß und zu klein sind, um das Handelsklassencasting zu bestehen. Von der Aachener Tafel kommt allerlei Gemüse, dem man nicht ansieht, dass es nicht mehr verzehrsfähig ist. Im Nu verwandeln Wam Kat und sein eingespieltes Team den Kinovorplatz in eine Behelfsküche. Wir sitzen dabei, schälen, schnipseln und zerkleinern die Zutaten. Passanten, die stehen bleiben, drücken wir ein Küchenmesser in die Hand und so schnipseln wir am Ende zu zwölft. Nebenbei erfahren wir, dass Wam Kat nie kochen gelernt hat.<br />
Er ist Doktor der Psychologie und Limburger, kein Holländer bitte! Hat seinerzeit die Friedensdemos bekocht, ist in Hamburg mit zweihundert Leuten los gezogen und in Paris mit zehntausend angekommen. Seine mobile Feldküche immer dabei, ein Bulli bis ans Dach beladen mit Riesentöpfen, Pfannen, Gaskochern und Gerätschaften. Er kocht immer dort, wo Menschen für eine gute Sache kämpfen und seiner Meinung nach etwas Besseres als Scheiblettenkäsebrote verdient haben. Stress? Kennt er nicht. In seiner wohltuenden Gegenwart kann man gar nicht anders, als sich keine Sorgen mehr zu machen. Er weiß morgens nicht, wie viele Leute abends kommen oder was es zu essen geben wird. Muss er halt schauen, was er so von die Direktversorgern und Tafeln kriegt von ein bisschen zu kleine, zu große, zu krumme oder zu reife Gemüse, um heute auf die Kinovorplatz etwas Leckeres mit zu kochen.</p>
<p>Um 18 Uhr soll es Essen geben. Der Kinovorplatz ist in köstlichen Kochdunst gehüllt. Wie spät ist es denn jetzt? Klar hat so ein Mann keine Uhr! Fünf nach intonieren die Massen um ihn herum erwartungsvoll. Der leckere waste wird als Suppe, Gemüsepfanne oder Salat auf Teller gefüllt, Gäste und Helfer lassen es sich tasten. Mittendrin wird bereits eine Stunde vor Filmbeginn bekannt, dass das Kino mit 150 Plätzen ausverkauft ist. Viele der angereisten Gäste werden mit den Folgevorstellungen vertröstet, die der Kinobetreiber angesichts des Ansturmes für die nächste Woche ankündigt.</p>
<p>Das <a href="http://www.fet-ev.eu/index.php?option=com_jshopping&#038;controller=product&#038;task=view&#038;category_id=1&#038;product_id=83&#038;Itemid=68">&#8220;Arme Ritter&#8221;-Büchlein </a>des FET e.V. findet während der Veranstaltung reißenden Absatz. Der sympathische <a href="http://www.thurnfilm.de/de_dokumentarfilme.php">Valentin Thurn</a>, Regisseur des Filmes und Mitautor des Begleitbuches „Die Essenvernichter“ studiert das Restekochbuch, hört sich die Entstehungsgeschichte an, staunt, dass er einige Rezepte schon aus seiner Kindheit kennt &#8211; genau so hat das meine Mutter auch gekocht! &#8211; und ist am Ende unser bester Werber. Was mich besonders an diesem Film und seinem Macher beeindruckt, ist seine ansteckende tiefe Betroffenheit. Dies, ohne die Beteiligten &#8211; zu denen jeder von uns auch gehört &#8211; an den Pranger zu stellen. Wer Valentin Thurn zuhören darf oder seinen Film anschaut, fühlt sich bei aller Fassungslosigkeit irgendwie am Ende erleichtert. Er vermittelt das Gefühl, dass jeder von uns etwas gegen dieses unfassbare Ausmaß an Lebensmittelverschwendung tun kann.</p>
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		<title>Das Restekochbuch &#8220;Teller statt Tonne&#8221;&#8230;</title>
		<link>http://blog.jetzt-ess-ich.de/index.php/das-restekoch-teller-statt-tonne</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 13:09:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionskoch]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionstag]]></category>
		<category><![CDATA[Fet.e.V. Taste the Waste]]></category>
		<category><![CDATA[Rezeptbroschüre]]></category>
		<category><![CDATA[Wam Kat]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8230; ist jetzt bei Amazon zu erwerben. 6,90 €, die es wert sind!
Pünktlich zum Aktionstag des FET. ev. in Aachen ist auch das entsprechende Kochbuch mit vielen Rezepten, kleinen Anekdoten und Hinweisen zur Resteverwertung am Start.
Wir wünschen all denen, die sich zum Kinostart von Taste the Waste so viel Mühe gegeben haben, viel Erfolg und gutes Gelingen.
Kurze Auszüge aus der Pressemitteilung:
&#8220;„Wohlstand oder Wahnsinn?“ fragt sich der Dokumentarfilm „Taste the Waste“ in Hinblick auf unseren verschwenderischen Umgang mit Lebensmitteln, zu dessen Kinostart die Fachgesellschaft für Ernährungstherapie <a href="http://blog.jetzt-ess-ich.de/index.php/das-restekoch-teller-statt-tonne">...hier weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; ist jetzt bei <a href="http://www.amazon.de/Teller-statt-Tonne-Ritter-frisch/dp/3842379633/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;qid=1316263975&#038;sr=8-1">Amazon</a> zu erwerben. 6,90 €, die es wert sind!<br />
Pünktlich zum Aktionstag des <a href="http://www.fet-ev.eu/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=295:20110915-aktionstag-teller-statt-tonne&#038;catid=34:presse&#038;Itemid=72">FET. ev.</a> in Aachen ist auch das entsprechende Kochbuch mit vielen Rezepten, kleinen Anekdoten und Hinweisen zur Resteverwertung am Start.<br />
Wir wünschen all denen, die sich zum Kinostart von Taste the Waste so viel Mühe gegeben haben, viel Erfolg und gutes Gelingen.<br />
Kurze Auszüge aus der Pressemitteilung:<br />
<em>&#8220;„Wohlstand oder Wahnsinn?“ fragt sich der Dokumentarfilm „Taste the Waste“ in Hinblick auf unseren verschwenderischen Umgang mit Lebensmitteln, zu dessen Kinostart die Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention am 19. September ins Aachener Kapuzinerkarree lädt&#8230;..<br />
&#8230;Um den Filmstart in Aachen gebührend einzuläuten, lädt die Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention e.V. am 19. September 2011 ab 18 Uhr zum Aktionstag „Teller statt Tonne“ im Aachener Kapuzinerkarree ein. Als kulinarische Einleitung zaubert der niederländische Aktionskoch Wam Kat ein spontanes Gericht aus überschüssigen und aussortierten Lebensmitteln. Am Abend zeigt das Aachener Cinekarree den Film „Taste the Waste“, in dessen Anschluss Vertreter aus Politik, sozialen Organisationen sowie der Filmemacher Valentin Thurn den Umgang mit Lebensmittelverschwendung in Deutschland diskutieren.<br />
Redaktion: Dipl.troph. Christine Langer&#8221;</em><br />
<a href="http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_ss_i_0_12?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&#038;url=search-alias%3Daps&#038;field-keywords=teller+statt+tonne&#038;sprefix=teller+statt"><a href="http://blog.jetzt-ess-ich.de/index.php/das-restekoch-teller-statt-tonne/cover_teller-statt-tonne" rel="attachment wp-att-556"><img src="http://blog.jetzt-ess-ich.de/wp-content/uploads/2011/09/Cover_Teller-statt-Tonne-186x300.jpg" alt="" title="Cover_Teller statt Tonne" width="186" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-556" /></a></a></p>
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		<title>Kampagne und Buch gegen die globale Lebensmittelverschwendung zum Kinostart &#8220;Taste the Waste&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 16:46:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Fet.e.V. Taste the Waste]]></category>
		<category><![CDATA[Rezeptbroschüre]]></category>
		<category><![CDATA[Verschwendung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Momentan ist das Thema der globalen Lebensmittelverschwendung in aller Munde. Im September startet dazu der Kinofilm von Valentin Thurn mit dem vielversprechenden Titel &#8220;Taste the Waste&#8221;. Parallel dazu gibt es einige Aktionstage in verschiedenen Großstädten Deutschlands (u.a. in Berlin, Stuttgart) und natürlich auch in Aachen &#8211; von unserer Organisation FET e.V. organisiert.</p>
<p>An diesem Tag wird der Kinofilm gezeigt, auf einem Podium mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft debattiert und zu unserer Freude wird der Koch WamKat aus Berlin live für bis zu 600 Gäste <a href="http://blog.jetzt-ess-ich.de/index.php/kampagne-und-buch-gegen-die-globale-lebensmittelverschwendung-zum-kinostart-taste-the-waste">...hier weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Momentan ist das Thema der globalen Lebensmittelverschwendung in aller Munde. Im September startet dazu der Kinofilm von Valentin Thurn mit dem vielversprechenden Titel <strong>&#8220;Taste the Waste&#8221;</strong>. Parallel dazu gibt es einige Aktionstage in verschiedenen Großstädten Deutschlands (u.a. in Berlin, Stuttgart) und natürlich auch in Aachen &#8211; von unserer Organisation <a href="http://www.fet-ev.eu/">FET e.V.</a> organisiert.</p>
<p>An diesem Tag wird der Kinofilm gezeigt, auf einem Podium mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft debattiert und zu unserer Freude wird der Koch WamKat aus Berlin live für bis zu 600 Gäste vegetarisch kochen, wobei die Lebensmittel natürlich schon fast auf dem Weg in den Müll sein werden und jux für diesen Anlass &#8220;gerettet&#8221; werden.<br />
Jetzt ist die Idee entstanden, in Verbindung mit dieser Kampagne ein kleines Rezeptbuch herauszugeben. Wir laden hiermit alle herzlich ein, sich mit Rezeptbeiträgen zu beteiligen. Von allen Vorschlägen, die abgedruckt werden, wird der Verfasser namentlich erwähnt.<br />
Also: Was macht Ihr mit altem Brot, verschrumpelten Äpfeln und Gurken und schlaffen Salatblättern? Beamt sie uns rüber, die armen Ritter, Semmelknödel, Gurkencremes und all die Sachen, die aus Dingen gemacht werden, die viel zu schade für den Müll sind. Als Deadline haben wir den <strong>15.August</strong> gesetzt.<br />
Wir als Verbraucher haben die Möglichkeit, zu zeigen, dass eine Salatgurke nicht nicht liniengerade sein muss um zu schmecken und dass auch Brot vom Vortag noch schmeckt.<br />
Wir von jetzt ess ich<em>!</em> sind dabei und wünschen uns, dass wir noch viele Mitstreiter finden. Packen wir es also an!</p>
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		<title>Phänomenal saisonal</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 13:37:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Aktionen]]></category>
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		<category><![CDATA[kochen]]></category>
		<category><![CDATA[regional]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Saisonal]]></category>
		<category><![CDATA[Xing]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In unserer Xing- Gruppe haben wir eine neue Rubrik eröffnet. &#8220;Phänomenal saisonal&#8221; !
Wir suchen Rezepte die sich nach dem Saisonkalender richten. Jetzt ist nicht jede/r auf Xing vertreten, also wollen wir auch hier mit der Aktion starten.</p>
<p>Vorgegeben sind folgende Lebensmittel für Juni und Juli:</p>
<p>Auberginen, Stangensellerie, Blumenkohl, Brokkoli, grüne Bohnen, Einlegegurken.</p>
<p>Batavia-, Eichblatt-, Eisberg-, Endivien-, Kopfsalat, Lollo rosso/bionda, Löwenzahn, Radicchio</p>
<p>Aprikosen, Erdbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren, Kirschen, Mirabellen/Renekloden, Stachelbeeren.</p>
<p>Jetzt sind wir gespannt auf Eure/Ihre Geheimrezepte.  </p>
<p>&#160;</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer Xing- Gruppe haben wir eine neue Rubrik eröffnet. <a title="Phänomenal saisonal" href="https://www.xing.com/net/priad9e73x/jetztessich/phanomenal-saisonal-628749/saisonal-kochen-37274370/" target="_blank">&#8220;Phänomenal saisonal&#8221;</a> !<br />
Wir suchen Rezepte die sich nach dem Saisonkalender richten. Jetzt ist nicht jede/r auf Xing vertreten, also wollen wir auch hier mit der Aktion starten.</p>
<p>Vorgegeben sind folgende Lebensmittel für Juni und Juli:</p>
<p>Auberginen, Stangensellerie, Blumenkohl, Brokkoli, grüne Bohnen, Einlegegurken.</p>
<p>Batavia-, Eichblatt-, Eisberg-, Endivien-, Kopfsalat, Lollo rosso/bionda, Löwenzahn, Radicchio</p>
<p>Aprikosen, Erdbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren, Kirschen, Mirabellen/Renekloden, Stachelbeeren.</p>
<p>Jetzt sind wir gespannt auf Eure/Ihre Geheimrezepte. <img src='http://blog.jetzt-ess-ich.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Neue Co-Mod in unserer Xing- Gruppe</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 17:54:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Braunschweig]]></category>
		<category><![CDATA[Co-Moderatorin]]></category>
		<category><![CDATA[Marianne Reiß]]></category>
		<category><![CDATA[Xing]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Konstanze ist ja zur Zeit in der großen weiten Welt unterwegs und aus diesem Grund freut es mich besonders, dass sich unsere &#8220;Starke Partnerin&#8221; Marianne Reiß bereit erklärt hat mich in unserer Xing- Gruppe Jetzt ess ich! als  Moderatorin zu unterstützen.
Marianne Reiß arbeitet in der  Ernährungsberatung und Ernährungstherapie und schaut gerne über den Tellerrand hinaus.
Also passend für unser Projekt.
Einfach mal reinschauen und mit-diskutieren und mit-reden.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Konstanze ist ja zur Zeit in der großen weiten Welt unterwegs und aus diesem Grund freut es mich besonders, dass sich unsere &#8220;Starke Partnerin&#8221; <a title="Ernährungsberatung Braunschweig" href="http://www.ernaehrungsberatung-braunschweig.de/" target="_blank">Marianne Reiß </a>bereit erklärt hat mich in unserer <a title="Xing-Gruppe" href="https://www.xing.com/net/priad9e73x/jetztessich/" target="_blank">Xing- Gruppe</a> Jetzt ess ich<em>! </em>als  Moderatorin zu unterstützen.<br />
Marianne Reiß arbeitet in der  Ernährungsberatung und Ernährungstherapie und schaut gerne über den Tellerrand hinaus.<br />
Also passend für unser Projekt.<br />
Einfach mal reinschauen und mit-diskutieren und mit-reden.</p>
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